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Informationsabend zum kommunalen Richtplan am 18. August 2020

28. Juli 2020
Die im Rahmen der Hochwasserschutzmassnahmen geplante Änderung des Baureglements liegt noch bis am 3. August öffentlich auf. Am Dienstag, 18. August 2020, findet ein Informationsabend zum kommunalen Richtplan statt.

Der Gemeinderat Wollerau legt den kommunalen Richtplan zur öffentlichen Mitwirkung auf. Dem Gemeinderat ist daran gelegen, dass der kommunale Richtplan diskutiert und die Stossrichtung der geplanten dörflichen Entwicklung von der Bevölkerung mitgetragen wird. Deshalb hat er die Unterlagen Ende Juni 2020 zugänglich gemacht (https://www.wollerau.ch/kommunalerrichtplan), startet aber mit der 60-tägigen Mitwirkungsfrist erst am 14. August 2020.
Zudem hat der Gemeinderat entschieden, einen Informationsabend zu veranstalten. Dieser findet – so «Corona» will – am Dienstag, 18. August 2020, ab 19 Uhr in der MGH Riedmatt statt. Vertreter der Ortsplanungskommission werden die zentralen Überlegungen präsentieren und für Fragen gemeinsam mit Fachleuten zur Verfügung stehen.

Teilrevision des Baureglements: Öffentliche Auflage bis 3. August
Nach den Unwettern im Sommer 2016 wurde unter Leitung des Bezirks Höfe das Projekt «Hochwasserschutz Krebsbach» in die Wege geleitet. Das Bauprojekt für das Einzugsgebiet der Bäche Krebs-, Sihlegg- und Roosbach auf dem Gemeindegebiet von Wollerau und Feusisberg ist in Erarbeitung. Deutlich wird, dass die vorgeschlagenen Massnahmen nur im Verbund und über die ganze Länge der Bäche Sinn machen. Mit Blick auf einzelne Massnahmen wird auf Privatgrundstücken Land benötigt. Um die Grundeigentümer nicht zu benachteiligen, soll die Nutzung, welche auf den für den Hochwasserschutz benötigten Baulandflächen liegt, auf die Bauparzelle übertragen werden. Eine entsprechende Regelung ist im kommunalen Baureglement zu verankern. Dafür ist eine Teilrevision nötig. Diese liegt noch bis am Montag, 3. August, öffentlich auf. Weitere Informationen finden sich unter https://www.wollerau.ch/teilrevisionbaureglement.

Petra Amacher-Marty neue Sachbearbeiterin Fürsorge
Der Gemeinderat hat Petra Amacher-Marty, Altendorf, als Sachbearbeiterin Fürsorge (50 Prozent) gewählt. Petra Amacher bringt umfangreiche Erfahrungen als kaufmännische Mitarbeitende mit. Sie wird Anfang August ihre Tätigkeit in der Abteilung Gesellschaft aufnehmen.

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